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Werbeartikel wirken: Kampagne für Werbeartikel-Branche zeigt Wirkung

Werbeartikel wirken – und die erste bundesweite Kampagne für Werbeartikel ebenfalls. Der Gesamtverband der Werbeartikel-Wirtschaft (GWW e. V.) jedenfalls zieht eine positive Bilanz seines Kampagnenflights (Zeitraum: September 2018 bis Januar 2019) und beruft sich dabei auf die jüngst ermittelten Branchenzahlen und Rückmeldungen seiner Mitglieder. Angesprochen wurden gezielt B2B-Unternehmen mittels Anzeigen und redaktionellem Content in Fach- und Special-Interest-Medien. Die Kreation stammt von Bartenbach aus Mainz.

„Mit unserer Kampagne wollen wir auf die überlegene Werbewirksamkeit der haptischen Werbung hinweisen, belegt durch belastbare Studien zählt gegenständliche Werbung zu den effizientesten Werbeformen“, begründet der GWW-Präsident Frank Dangmann. 2019 geht die Kampagne in die zweite Runde – mit aktualisierten Motiven: Dabei bleibt die Grundaussage „Werbeartikel wirken“ unverändert, lediglich die aktuellen Marktforschungsergebnisse der Werbewirksamkeitsstudie 2019 fließen mit ein.

Kreativ verantwortlich bleibt weiterhin die GWA-Agentur Bartenbach, schließlich habe man dort laut Dangmann „den idealen Kreativpartner“ gefunden, der den Verband, dessen Anliegen und die Branche verstehe. Ideal aus Kundensicht ist in diesem Fall die Struktur der Bartenbach-Gruppe: Schließlich gehört zum Mainzer Kommunikationsdienstleister nicht nur eine renommierte B2B-Kreativagentur, sondern auch ein Werbemittel-Großhandel.

Trotz Digitalisierung sind Werbemittel ein wichtiger kreativer Bestandteil im modernen Marketing-Mix – mit einem unschlagbaren Streuverlust von gerade einmal 10 Prozent. Das heißt: 90 Prozent aller Empfänger von Werbemitteln nutzen diese selbst. „Sie ermöglichen es, eine Marke mehrdimensional, haptisch erlebbar zu machen“, benennt Dangmann die Vorteile. „Das Material, die Form, Farben, 2D, 3D – durch all diese Aspekte gelangen Marken leichter ins Bewusstsein der Kunden und bleiben dort. Die Awareness steigt, kognitive Reize werden ausgelöst und Geschichten rund um die Marke werden stärker verankert.“

(26.03.19/DIR)