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VERSTÄRKT
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STRATEGIE

ÜBERFLIEGER

HELMUT WIESNER VALLE IST DER NEUE SENIOR STRATEGIST BEI BARTENBACH

Seit dem 15. Januar 2026 verstärkt Helmut Wiesner Valle als Senior Strategist die Strategie-Unit von Bartenbach. Der in Lima geborene und bei Wiesbaden aufgewachsene Stratege bringt über zehn Jahre Erfahrung in Marken- und Kommunikationsstrategie mit – von Finanz- und Automotive-Marken bis hin zu Non-Profit-Themen und Social Media.

 

Strategie-Allrounder mit B2B- und Finance-Fokus

Stationen wie Scholz & Volkmer, ISK Institut für Strategie & Kommunikation und Huth + Wenzel haben Helmut geprägt. Ergänzt wurde sein Profil durch Positionen auf Unternehmensseite: unter anderem bei World Vision und beim DOSB – Deutscher Olympischer Sportbund als Kommunikationsreferent.

Thematisch fühlt er sich vor allem dort zuhause, wo es komplex wird. Deshalb betreute er in den vergangenen Jahren verstärkt Finance- und Automotive-Kunden wie LBS-Bausparkassen, KfW, ING und Suzuki.

Seine Schwerpunkte: Markenstrategie, Social Media Strategie, Trendanalysen und strategische Beratung. Über die Zeit ist er so zum Strategie-Allrounder geworden, der gerne zwischen Disziplinen wechselt und Marken ganzheitlich denkt.

 

Ganzheitliche Weiterentwicklung von B2B-Marken

Bei Bartenbach liegen Helmuts zentrale Aufgaben in der strategischen Weiterentwicklung von Kunden – von der Markenpositionierung über Kampagnen bis hin zur Social-Media-Strategie.

Ein besonderer Fokus liegt auf unserem Kunden Carlisle CM Europe, für den wir als Leadagentur tätig sind. In diesem Rahmen begleitet Helmut unter anderem die Entwicklung eines europaweiten Academy-Konzepts sowie die strategische Ausrichtung kommender Kampagnen. Darüber hinaus betreut er die Kunden massa haus, R+V und ROWE.

„Kunden bekommen von mir kein Strategie-Silo, sondern eine Perspektive auf die gesamte Marke“, beschreibt Helmut seine Rolle. „Es geht darum, Probleme wirklich zu verstehen – und dann Lösungen auf den Punkt zu bringen.“

 

Warum Bartenbach? B2B-Expertise, Menschen, Mitgestaltung

Nach über zehn Jahren Arbeiten in Frankfurt wollte Helmut wieder näher an seiner Heimat Wiesbaden sein – und gleichzeitig eine neue strategische Aufgabe übernehmen. Ausschlaggebend für Bartenbach waren für ihn drei Punkte:

  • die klare B2B-Positionierung,
  • die wachsende Bedeutung von Strategie in der Agentur und
  • die Menschen, mit denen er künftig zusammenarbeitet.

„Ich habe wahrgenommen, dass Strategie bei Bartenbach eine immer stärkere Rolle spielt – und sehe hier viel Potenzial, das Angebot weiter auszubauen und die Rolle der Strategie intern noch stärker zu verankern“, sagt Helmut. Nach seinen ersten Wochen beschreibt er Bartenbach mit drei Worten: „B2B-Experts, Mainz-addicts, fun“.

 

B2B-Marken: weniger Ego, mehr Andocken

Auf B2B-Markenkommunikation blickt Helmut mit einem deutlichen Anspruch: Unternehmen sollten sich stärker trauen, komplexe Themen einfacher, unterhaltsamer und relevanter zu erzählen – und sich dabei ruhig etwas bei B2C-Marken abschauen.

Sein Bild für starke Marken ist klar:
„So wenig wie möglich ‚Stefan Raab-Show‘ und so viel wie möglich ‚Bad Bunny Super Bowl Show‘: keine Ego-Inszenierung und kein ‚das haben wir schon immer so gemacht‘, sondern echtes Eintauchen in die Lebenswelt der Zielgruppe – mutig, identitätsstiftend, unterhaltsam und mit einer klaren, relevanten Botschaft. Starke Marken senden nicht einfach – sie docken an.“

Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten sieht er eine seiner wichtigsten Aufgaben darin, Unternehmen Mut zu machen, in der Kommunikation nicht auf Nummer sicher zu schalten, sondern Profil zu zeigen.

 

Teamplayer zwischen Stadion, Flohmarkt und Pubquiz

Abseits des Strategiedesks ist Helmut vor allem Team Sport: Man trifft ihn beim Heimspiel im Frankfurter Waldstadion, beim Stöbern nach Vintage-Fundstücken auf dem Flohmarkt oder beim Organisieren von Pubquizzes.
Dazu kommt seine Leidenschaft für Soul & Funk, 90er/2000er-Popkultur und alles rund um Serien, Filme, Dokus und Podcasts.

Wichtig ist ihm auch gesellschaftliches Engagement: In seiner letzten Agentur war er im Diversity-Kreis aktiv und hat Kolleg:innen für diskriminierungsfreie Werbung sensibilisiert.

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Elisabeth Barnes
Marketing